09.04.2026
Die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM ist auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2026 vertreten. Gemeinsam mit Sophie Rosenbohm und Fabian Beckmann (Institut Arbeit und Qualifikation) sowie Lukas Underwood (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V.) organisiert Fabian Hoose die Ad-hocGruppe "Arbeit und Wert in digitalen Ökonomien".
Digitale Ökonomien stellen etablierte soziologische Verständnisse von Arbeit, Wertschöpfung und Marktorganisation infrage. Hier entstehen Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen, deren arbeitsförmiger Charakter, ökonomischer Wert oder soziale Anerkennung unklar, umkämpft und situativ bestimmt sind. Neben Plattformarbeit rücken weitere Felder in den Blick – etwa Content Creation, KI-bezogene Tätigkeiten, digitale Kunstmärkte oder Gaming-Ökonomien. In diesen Bereichen entstehen hybride, oft prekäre und zugleich hochdynamische Formen von Arbeit und Wertgenerierung.
In der Ad-hoc-Gruppe sollen Forschende zusammenkommen, die sich mit diesen Entwicklungen aus arbeits- und wirtschaftssoziologischer Perspektive beschäftigen. Eingeladen sind theoretische und empirische Beiträge, u.a. zu:
Die Deadline zur Einreichung ist der 30. April 2026.
Die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM ist auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2026 vertreten. Gemeinsam mit Sophie Rosenbohm und Fabian Beckmann (Institut Arbeit und Qualifikation) sowie Lukas Underwood (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V.) organisiert Fabian Hoose die Ad-hocGruppe "Arbeit und Wert in digitalen Ökonomien".
Digitale Ökonomien stellen etablierte soziologische Verständnisse von Arbeit, Wertschöpfung und Marktorganisation infrage. Hier entstehen Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen, deren arbeitsförmiger Charakter, ökonomischer Wert oder soziale Anerkennung unklar, umkämpft und situativ bestimmt sind. Neben Plattformarbeit rücken weitere Felder in den Blick – etwa Content Creation, KI-bezogene Tätigkeiten, digitale Kunstmärkte oder Gaming-Ökonomien. In diesen Bereichen entstehen hybride, oft prekäre und zugleich hochdynamische Formen von Arbeit und Wertgenerierung.
In der Ad-hoc-Gruppe sollen Forschende zusammenkommen, die sich mit diesen Entwicklungen aus arbeits- und wirtschaftssoziologischer Perspektive beschäftigen. Eingeladen sind theoretische und empirische Beiträge, u.a. zu:
Die Deadline zur Einreichung ist der 30. April 2026.
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