03.02.2026
Am Freitag, 27. Februar, lädt die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB / IG Metall gemeinsam mit dem Institut für Soziale Bewegungen zur internationalen Konferenz „Between Practice and Research: Democratization of Work in the Realm of Transfer Research“ in das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum, ein.
Die Konferenz bringt Perspektiven aus Soziologie, Arbeitsforschung und Gewerkschaftspraxis zusammen und widmet sich der Frage, wie Arbeitswelten unter Bedingungen von Krisen, Transformation und Digitalisierung demokratisch gestaltet werden können. In vier thematischen Panels werden u. a. Mitbestimmung, neue Organisationsformen von Arbeit, Spannungen zwischen Partizipation und Repräsentation sowie die Auswirkungen von algorithmischem Management diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und Transferforschung als zentralen Ansatz einer arbeitsweltbezogenen Demokratieforschung sichtbar zu machen. Dazu möchten wir herzlich einladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechperson ist Sophia Friedel (0234 3229718).
Am Freitag, 27. Februar, lädt die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB / IG Metall gemeinsam mit dem Institut für Soziale Bewegungen zur internationalen Konferenz „Between Practice and Research: Democratization of Work in the Realm of Transfer Research“ in das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum, ein.
Die Konferenz bringt Perspektiven aus Soziologie, Arbeitsforschung und Gewerkschaftspraxis zusammen und widmet sich der Frage, wie Arbeitswelten unter Bedingungen von Krisen, Transformation und Digitalisierung demokratisch gestaltet werden können. In vier thematischen Panels werden u. a. Mitbestimmung, neue Organisationsformen von Arbeit, Spannungen zwischen Partizipation und Repräsentation sowie die Auswirkungen von algorithmischem Management diskutiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und Transferforschung als zentralen Ansatz einer arbeitsweltbezogenen Demokratieforschung sichtbar zu machen. Dazu möchten wir herzlich einladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechperson ist Sophia Friedel (0234 3229718).