20.05.2026
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Sie beeinflusst, wie wir produzieren, kommunizieren und lernen. Damit Beschäftigte und Betriebe Schritt halten, muss die berufliche Bildung diese Veränderungen aufnehmen. Die IG Metall nennt weiterhin drei Gründe, warum KI ein zentrales Thema ist, das in der 21. Fachtagung im Mittelpunkt stand:
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Sie beeinflusst, wie wir produzieren, kommunizieren und lernen. Damit Beschäftigte und Betriebe Schritt halten, muss die berufliche Bildung diese Veränderungen aufnehmen. Die IG Metall nennt weiterhin drei Gründe, warum KI ein zentrales Thema ist, das in der 21. Fachtagung im Mittelpunkt stand:
Auf einen Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jürgen Urban (geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall) zum Thema "Digitale Teilhabe und soziale Gerechtigkeit" folgte am 20. Mai eine Podiumsdiskussion mit Dr. Fabian Hoose (Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM), Dr. Oliver Nahm (BIBB) und Dr. Detlef Gerst (IG Metall) unter der Moderation von Anika Holtermüller. Das Podium legte den Fokus auf KI im Arbeitsprozess (Hoose), KI und Berufsbildung (Nahm) und KI und Mitbestimmung (Gerst).
Am 21. Mai stand ein Barcamp rund um das Thema "Aus der Praxis für die Praxis" im Mittelpunkt. Alexander Ranft (Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM) übernahm eine Session zu betrieblicher Regulierung und KI und verteilte die kommentierte Muster-Betriebsvereinbarung an interessierte Interessenvertreter*innen. Die Muster-Vereinbarung wurde von der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM im Rahmen des Projektes HUMAINE entwickelt und ist in der online-Toolbox abrufbar: https://humaine.info/toolbox/muster-bv/
Das vollständige Programm ist hier einsehbar: https://www.igmetall.de/download/20260204_IGM_AQQ___Bildungstagung___Programm__2026__31c16827baf3243f6e6fbf85762ef5de34eacbc4.pdf