02.03.2026
Internationale Konferenz zur Demokratisierung von Arbeit am 27.02.2026 - Rückblick
Am 27. Februar lud die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB / IG Metall gemeinsam mit dem Institut für Soziale Bewegungen zur internationalen Konferenz „Between Practice and Research: Democratization of Work in the Realm of Transfer Research“ in das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum ein. Auf der Abschlusskonferenz des vierjährigen EuroDem-Projekts "Workplace Democracy: a European Ideal? (DFG/ANR)" wurden Perspektiven aus Soziologie, Arbeitsforschung und Gewerkschaftspraxis zusammengebracht und die Frage erörtert, wie Arbeitswelten unter Bedingungen von Krisen, Transformation und Digitalisierung demokratisch gestaltet werden können. Dabei diskutierten Wissenschaftler*innen aus Frankreich, Portugal, Spanien, Israel, Finnland, Bosnien und Herzegowina und Deutschland über Mitbestimmung in der Polykrise, neue Spannungen in der Arbeitswelt, Subjektivierung sowie demokratische Teilhabe im Kontext von Digitalisierung und KI.
Wissenschaftler*innen der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM beteiligten sich mit Beiträgen zur Transferforschung: Fabian Hoose und Alexander Ranft erläuterten an praktischen Beispielen die Regulierung von KI in deutschen KMU, Manfred Wannöffel analysierte das Spannungsfeld zwischen den Möglichkeiten und Grenzen der Transferforschung und Sophia Friedel untersuchte den ambivalenten Diskurs über "Workplace Democracy" sowohl im akademischen als auch im betrieblichen Kontext. Ziel war es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und Transferforschung als zentralen Ansatz einer arbeitsweltbezogenen Demokratieforschung sichtbar zu machen.
Internationale Konferenz zur Demokratisierung von Arbeit am 27.02.2026 - Rückblick
Am 27. Februar lud die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB / IG Metall gemeinsam mit dem Institut für Soziale Bewegungen zur internationalen Konferenz „Between Practice and Research: Democratization of Work in the Realm of Transfer Research“ in das Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum ein. Auf der Abschlusskonferenz des vierjährigen EuroDem-Projekts "Workplace Democracy: a European Ideal? (DFG/ANR)" wurden Perspektiven aus Soziologie, Arbeitsforschung und Gewerkschaftspraxis zusammengebracht und die Frage erörtert, wie Arbeitswelten unter Bedingungen von Krisen, Transformation und Digitalisierung demokratisch gestaltet werden können. Dabei diskutierten Wissenschaftler*innen aus Frankreich, Portugal, Spanien, Israel, Finnland, Bosnien und Herzegowina und Deutschland über Mitbestimmung in der Polykrise, neue Spannungen in der Arbeitswelt, Subjektivierung sowie demokratische Teilhabe im Kontext von Digitalisierung und KI.
Wissenschaftler*innen der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM beteiligten sich mit Beiträgen zur Transferforschung: Fabian Hoose und Alexander Ranft erläuterten an praktischen Beispielen die Regulierung von KI in deutschen KMU, Manfred Wannöffel analysierte das Spannungsfeld zwischen den Möglichkeiten und Grenzen der Transferforschung und Sophia Friedel untersuchte den ambivalenten Diskurs über "Workplace Democracy" sowohl im akademischen als auch im betrieblichen Kontext. Ziel war es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und Transferforschung als zentralen Ansatz einer arbeitsweltbezogenen Demokratieforschung sichtbar zu machen.